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Die Achtersiege in Kassel gingen vorwiegend nach Osnabrück 23.05.2018


Harter Kampf im Doppelvierer um die Plätze
Traditionell wurden viele Vierer-Wettbewerbe, inzwischen aber auch viele Kleinbootwettbewerbe über die Strecke geleitet, insgesamt wurden fast 300 Mannschaften über die Fulda geleitet.Der im letzten Jahr neu ins Programm aufgenommene Achterwettbewerb in der jüngsten Wettkampfklasse ist auch in diesem Jahr gut angenommen worden, allerdings nicht ganz so zahlreich wie in 2017, denn in diesem Jahr waren nur 7 Teams auf der Strecke mit Siegern aus Osnabrück und Beresenbrück.


Nachlese zur Regatta
Nachdem im vergangenen Jahr noch erhebliche Verzögerungen zum Start der Regatta hingenommen werden musste, gelang in diesem Jahr dem Regattateam um Holger Römer und Klaus Reitze bis auf die „Starthemmungen“ am Nachmittag ein sehr pünktlicher Ablauf der Veranstaltung: nicht verwunderlich, waren in diesem Jahr ein Rennabstand von 4 Min. statt von lediglich 3 Min. im Vergleich zu 2017 notwendig. Für diesen gelungenen Ablauf dankte Landesvorsitzender Dr. T. Woznik den Regattaleitern Klaus Reitze und Holger Römer und deren Helferteam beim abschließenden Bratwurstessen und anwesenden Stammgästen, u.a. Peter Tholl vom Carolinum aus Osnabrück.


Ein Mädchenvierer bei der 500m-Marke
Wenn der Löwenanteil der Sieger in den Viererwettbewerben wie in den Achterwettbewerben aus Osnabrück kam, so gelang es anderen Schulen, wie bspw. dem FG oder ASS aus Kassel oder aus Bersenbrück oder aus Hannover immer wieder einzelne Abteilungssiege zu erringen, so dass zwar die Dominanz von Osnabrück in diesem Jahr sichtbar aber nicht als erdrückend wahrgenommen werden konnte.


Bilder von der Kasseler Schülerregatta finden Sie h i e r (anklicken).

Das Wettkampfergebnis finden Sie hier.

Text und Bilder von Dr. T. Woznik.